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Neapel, Hauptstadt der süditalienischen Region Kampanien liegt an der westlichen Küste von Italien am Golf von Neapel und ist auf dem Festland von vulkanischen Gebieten umgeben. Neapel hat etwa 1 Million Einwohner und ist damit, nach Rom und Mailand, die drittgrößte Stadt in Italien. Wegen ihrer Größe, aber auch wegen ihrer traditionsreichen Vergangenheit gilt die Stadt als heimliche Hauptstadt des italienischen Südens.

Neapel ist reich an geschichtlicher, künstlerischer und kultureller Tradition und als Reiseziel nicht zuletzt für seine einzigartige Gastronomie beliebt. Die Sprache der Neapolitaner, in der Landessprache "napulitano" mag manchem Italienreisenden eigentümlich anmuten: Der oft derb klingende Dialekt ist charakteristisch für den Süden von Italien und kennt viele Wörter, die sich auch in ihrer Schreibweise, erst recht aber in der Aussprache, deutlich von der Hochsprache unterscheiden - dass sich die Region diese Besonderheit bis in die heutige Zeit bewahrt hat, ist ein Zeichen der großen Bedeutung, die das frühere "Königreich Neapel" für die italienische Geschichte hat.
Das historische Zentrum von Neapel erhielt 1995 von der UNESCO den Status eines Weltkulturerbes. Tatsächlich gilt Neapel als eine der schönsten Städte in Europa und ist geprägt von den vielen Attraktionen seiner Geschichte. Umso erstaunlicher ist es, dass der Massentourismus Neapel mitunter zu übersehen scheint: Die Region ist weit weniger von Touristen eingenommen, als manch andere italienische Stadt. Dabei sind allein die imposanten historischen Bauwerke Neapels eine Reise wert.


Basilika San Francesco di Paola in Neapel.

Unter den berühmtesten Bauwerken sind die eindrucksvollen Kirchen und Kathedralen zu nennen, die das Stadtbild prägen. Dazu gehört der Dom "San Gennaro", der als das religiöse Zentrum der Stadt gilt, denn er ist die Kirche des Schutzheiligen der Stadt Neapel (des Heiligen Januarius), er wird von sieben weiteren Haupt- sowie 44 Hilfs-Schutzheiligen unterstützt - der Aberglaube hat hier ebenso tiefe Wurzeln wie die Religiosität. Die Ursprünge einiger Kirchen in Neapel gehen bis ins 8. Jahrhundert zurück, wie beispielsweise die Klosterkirche "San Gregorio Armeno", deren Bau aus dem 16. Jahrhundert auf den Grundfesten der sehr viel älteren Kirche errichtet ist. In der Kirche "Santa Chiara" lassen sich heute ein Königsgräber und ein imposanter Kreuzgang besichtigen, das Kloster beherbergt außerdem ein archäologisches Museum.

Wer Neapel besucht, sollte es nicht versäumen, sich die Ehrfurcht gebietenden Burgen und "Palazzi" Neapels anzuschauen. Die Hafenburg "Castell d'Ovo" aus dem 9. Jahrhundert etwa ist auf einem Felsen im Meer vor Neapel gelegen - im Osten der Burg laden hier zahlreiche "Ristorante" zu einem kulinarischen Ausflug vor ganz besonderer Kulisse ein. Das "Castel Nuovo" ist eine bereits im 13. Jahrhundert angelegte Stadtburg, die auch heute noch eine wichtige Funktion erfüllt: Hier tritt der Stadtrat Neapels zusammen und das Gebäude beherbergt das "Museo Civico" (Museum für Stadtgeschichte). Einen wunderschönen Blick über die Stadt und die Küste hat man auf der Festung des "Castel Sant'Elmo", hier befindet sich außerdem die Biblioteca di Storia dell'Arte, die kunsthistorische Bibliothek von Neapel. Die Bestände der Nationalbibliothek sind heute im "Palazzo Reale" zu finden, der Palast in dem im 14. Jahrhundert, die Vizekönige residierten. Hotelopia hat viele günstige und schöne Hotels in Neapel für ihre Städtereise zur Auswahl.
Unvergessliche Eindrücke hinterlassen auch die anderen Sehenswürdigkeiten in der Umgebung von Neapel: Die Inseln Procida, Capri und Ischia locken vor der Küste Neapels zu einem Ausflug und von Neapel aus geht regelmäßiger Fährverkehr zu den Inseln. Das Wetter Neapel und Italien Reisewetter mit fünf Tages Wettervorhersage. Beeindruckend sind auch die Ruinen der Stadt Pompeji, die schon zur Zeit der Römer bei einem Ausbruch vom Vulkan Vesuv von den Lavamassen zerstört wurde.

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